3-2-1: Lift-off für das Web-to-Print der Universität

Dienstag, 31. März 2009 | Autor: Marcel Oettrich

Es ist soweit: Das Web-to-Print-System der Universität ist gestartet. Unter www.webtoprint.uni-freiburg.de können MitarbeiterInnen der Universität sich auf einfachste Art und Weise Drucksachen im gültigen Corporate Design erstellen. Zum Startschuss kann eine Visitenkarte erstellt werden.

Das Web-to-Print ist eine Online-Anwendung, mit der Vorlagen für Druckerzeugnisse erstellt und genutzt werden können, ohne eine Spezialsoftware einzusetzen. Die Benutzung ist ähnlich einfach wie die eines Schreibprogramms (siehe Kurzanleitung als PDF). Die von der Stabsstelle Marketing und Wissensmanagement im gültigen Corporate Design erstellten Vorlagen werden im Web-to-Print von den NutzerInnen mit individuellen Inhalten versehen. So lassen sich Visitenkarten, Flyer, Poster, Prospekte etc. schnell in hochwertiger Qualität mit einheitlichem Design erstellen. Am Ende des Prozesses erhält man eine druckfähige PDF-Datei, die an das Reprocenter (Uni-Druckerei) übermittelt werden kann. Die Erstellung von PDFs mit dem Web-to-Print ist kostenfrei. Über anfallende Kosten des Reprocenters werden Sie im Laufe des Bestellvorgangs informiert.

Probieren Sie es einfach aus: Unter www.webtoprint.uni-freiburg.de mit dem Uni-Account (ehmals RZ-Account, nicht identisch mit der Verwaltungskennung) einloggen und loslegen. Und: falls Sie beim Aufrufen der Seite eine Fehlermeldung wie „sichere Verbindung fehlgeschlagen“ bekommen, haben Sie das Wurzelzertifikat zur Erkennung sicherer Universitätsverbindungen nicht installiert. Installieren Sie das Zertifikat (Anleitung für Firefox, Internet Explorer) oder lassen Sie die Seite als Ausnahme zu.

Falls Sie Fragen zum Web-to-Print haben schreiben Sie gern eine E-Mail an: webtoprint@mw.uni-freiburg.de

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Thema: Webteam

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7 Kommentare

  1. 1
    Christian Tischer 

    Eine gute Funktion, die noch ein paar kleine Verbesserungen vetragen könnte. Es wäre unter Umständen sinnvoll auch die Rückseite, zum Beispiel mit einer fremdsprachigen Version, erstellen zu können. Weiter ist es meines Erachtens ebenfalls sinnvoll unter 79085 Freiburg noch das Land, also „Deutschland“ oder „Germany“ setzen zu können.

    Gruß
    Christian Tischer

  2. 2
    Marcel Oettrich 

    Hallo Herr Tischer,
    Danke für Ihren Hinweis! Das vorliegende Design der Karte orientiert sich noch am alten Corporate Design der Universität. Das neue CD wird das besser regeln! Bis dahin: Wenn Sie zweisprachige Visitenkarten haben möchten, erstellen Sie zwei Vorlagen. Z.B. das Feld, wo Sie Ihre Telefonnummer etc. eintragen können ist so gestaltet, dass Sie die Bezeichnung dafür selbst eintragen können, sprich auch in einer anderen Sprache. Beim Bestellvorgang weisen Sie die Druckerei an, die Karte beidseitig zu drucken.
    In der aktuellen Vorlage habe ich noch vor die Postleitzahl ein „D-“ eingefügt, um das Land zu kennzeichnen. Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter.

  3. Naja, Web-to-print ist doch etwas großspurig für Web-to-pdf, oder? Das Tool ist ganz nett (wenn auch bei mir die Eingabefelder ab und zu ausgefallen sind), ich hätte aber einen „Print This“-Button erwartet.

    Und gerne noch ein Freitextfeld.

  4. 4
    Marcel Oettrich 

    Hallo Herr Westermayer,
    zum besseren Verständnis zitiere ich hier kurz Wikipedia: „Unter Web-to-Print wird eine online erzeugte Druckvorlage verstanden.“ – und genau das macht unser System. Und wie wir denken, das macht es sehr gut. Ein „Print-This“-Button macht in diesem Zusammenhang keinen Sinn, denn den haben Sie auch im Adobe Acrobat Reader.
    Die Sache mit dem Freitextfeld würde einem einheitlichen Corporate Design widersprechen, das durch die zentral bereitgestellten Vorlagen gewährleistet sein soll. Im Übrigen: wo sollten wir das auf der Visitenkarte unterbringen?

  5. 5
    Reiner Fuest 

    Hallo Herr Westermayer,
    in der Schublade haben wir einen Plan, der das aktuelle Bestellsystem des Repro-Centers (Uni-Druckerei) ablöst und die Funktionalität in die Web-to-Print-Plattform integriert. Wenn wir das umgesetzt haben, dann passt die Bezeichnung besser zu Ihrem Verständnis, da Sie dann direkt aus dem System Druckaufträge generieren können. Bis dahin stehen wir zu der Bezeichnung unter Berufung auf Wikipedia.

  6. Zum Freitextfeld: ich meine damit – jetzt ganz konkret bei der Visitenkartenvorlage – sowas wie eine Zeile, in der eine zweite URL, eine zusätzliche Berufsbezeichnung, Qualifikation, Kontaktzeiten o.ä. angegeben werden könnten. Und andersherum: was ist z.B., wenn ich *keine* Mobiltelefon-Nr. angeben möchte? Hier könnte die Vorlage noch flexibler sein. Aber nur so als ein paar Verbesserungsideen.

    Zum Web-to-Print: Mag sein, ich hatte nur nicht vorher in die Wikipedia geschaut, sondern mich in meinem Verständnis an „Print-on-Demand“ u.ä. orientiert. Einen Print-This-Button für das Reprozentrum der Uni habe ich nicht im Acrobat-Reader, oder gibt’s da ein Plugin ;-)? Aber es klingt ja so (Herr Fuest), als sei eine Web-to-Print-on-Demand-Erweiterung der Funktionalität angedacht. Finde ich sinnvoll.

  7. 7
    Marcel Oettrich 

    Hallo Herr Westermayer,
    ja, da haben Sie Recht, einen Print-This-Button für das Reprozentrum der Uni gibts im Acrobat-Reader nicht – wir arbeiten daran!
    Nein im Ernst, es wird klarer was wir meinen, wenn man Herrn Fuests Kommentar mit hinzu nimmt. Da habe ich Sie falsch verstanden.
    Zum Freitextfeld (welches in der vorhandenen Version übrigens fünf Zeilen fasst): Wir haben nun eine zweite Vorlage online gestellt, die eine zweite Namenszeile ermöglicht (auch wichtig für längere Namen), kann aber auch als Berufsbezeichnung benutzt werden.
    Wenn Sie keine Mobilnummer wollen oder vielleicht statt einer Mobilnummer eine zweite Telefonnummer, dann können Sie das „Mobil“ löschen, etwas anderes eintragen oder die Faxzeile nach oben ziehen und haben dann nur zwei Nummern – so flexibel haben wir das System gestaltet 🙂

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