Web-to-Print Bugfixes

Montag, 20. April 2009 | Autor: Marcel Oettrich

Das Web-to-Print hat dem ersten großen Ansturm von NutzerInnen mit Bravour standgehalten und vorwiegend positives Echo hervorgerufen. Allein am Tag nach der Freischaltung des Systems loggten sich über 200 KollegInnen ein, um das System auszuprobieren. Leider ist ein so komplexes System nicht gleich von Anfang an fehlerfrei und zudem hatten einige NutzerInnen vielfältige Wünsche, was das Web-to-Print alles können sollte. Gerne geben wir Ihnen hier einen kurzen Bericht, welche Fehler wir in der Zwischenzeit behoben haben und auf welche Wünsche wir eingehen konnten und auf welche nicht.

  • NutzerInnen aus dem Bereich des Klinikums konnten sich leider nicht von Anfang an einloggen, da der Filter zur Auswahl der NutzerInnen zu streng gesetzt war. Das ist jetzt behoben!
  • Ebenfalls behoben ist die häufige Fehlermeldung „Text zu lang!“. Die Meldung entstand in den meisten Fällen durch eine Leerzeile nach dem eigentlichen Text. Der Editor interpretierte eine Leerzeile nicht als „leer“ sondern als Text-Element.
  • KollegInnen mit langem Namen oder Titeln war es nicht möglich, in der Namenszeile alles unter zu bringen. Wir haben nun eine zweite Vorlage für „lange Namen“ erstellt, die alternativ zur ersten benutzt werden kann.

Häufig wurden Wünsche an uns herangetragen wie „Könnte man nicht die Zeile weiter nach oben machen?“, „Ich würde aber gerne Times New Roman benutzen“, oder „Ich würde gerne mein Institutslogo auf die Karte bringen“. Leider konnten wir auf diese Wünsche nicht eingehen. Zeilenabstände, Schriftarten und -farben und vieles andere werden durch das Corporate Design der Universität geregelt und sind festgelegt. Es entspricht dem Ausdruck „Corporate Design„, dass gewisse Elemente visuell nicht verändert werden dürfen. Die gute Nachricht aber ist (und als aufmerksame LeserIn unseres Blogs haben Sie das schon bemerkt), dass die Universität bald ein neues, frisches Corporate Design bekommt, wo es nach aktueller Planung z. B. möglich sein wird, das Institutslogo mit dem Universitätslogo zusammen auf ein Publikationsmedium zu bekommen. So individualisieren Sie Ihre Publikationen und bleiben trotzdem noch im Rahmen des Corporate Design.

Und zuguterletzt: Das Web-to-Print ist keine Page-layout-software, wie z. B. Quark oder In-Design. Unser System soll Ihnen helfen, die CD-Vorlagen von z. B. Visitenkarten in einfachster Weise einzusetzen und eine druckfertige Datei zu produzieren, die an das Reprocenter übergeben werden kann und drucktechnisch keine Probleme bereitet.

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Thema: Webteam

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4 Kommentare

  1. 1
    Frank Sartorius 

    Eine kurze Frage: Wie steht es um die Möglichkeit für Drittmittel-Beschäftigte (betrifft z. B. Doktoranden mit Stipendium) auf den Service Web-to-Print zugreifen zu können? Derzeit erhalte ich lediglich die SQL-Fehlermeldung „Invalid query: You have an error in your SQL syntax. Check the manual that corresponds to your MySQL server version for the right syntax to use near “ at line 1 SELECT sys_pk FROM e_user WHERE kostenstelle =“ beim Versuch mich in das Web-to-Print-System einzuloggen.

    Beste Grüße und besten Dank.

  2. 2
    Marcel Oettrich 

    Hallo Herr Sartorius,
    es scheint so, dass Sie (noch) keiner Kostenstelle zugeordnet sind. Bitte wenden Sie sich an Ihre/n zuständige/n Personalsachbearbeiter/in zur Klärung. Unsere Authentifizierungsmodalitäten beruhen auf einem korrekt gepflegten Datensatz. Falls Sie nicht weiterkommen sollten, können Sie sich gerne an webtoprint@mw.uni-freiburg.de wenden.

    Viele Grüße
    Marcel Oettrich

  3. 3
    Anita Gregor 

    „KollegInnen mit langem Namen oder Titeln war es nicht möglich, in der Namenszeile alles unter zu bringen. Wir haben nun eine zweite Vorlage für “lange Namen” erstellt, die alternativ zur ersten benutzt werden kann.“

    Das ist also bereits im April aufgefallen. Aber auf den Vorlagen, die seit September heruntergeladen werden können, gibt es keine Unterscheidung zu“lange Namen“. Oder wie heißt die entsprechende Datei??

    Dieses Problem besteht auch bei den e-mail-Adressen, da ja nur die Rektorats-e-mail Adressen nur aus Nachnamen bestehen. Die Fakultätsadressen haben ja meistens Vor- und Nachname sowie das Fakultätskürzel in der Adresse. Das bedeutet bei dieser Vorlage 2-zeilige Angabe. Das macht die Ansicht der grafischen Gestaltung nicht unbedingt besser. Und die AZ-Zeile fehlt (offiziell?) ganz.

    Außerdem frage ich mich, wie künftig nicht zustellbare Briefe wieder an die richtige Stelle zurückgeschickt werden sollen, wenn für den Absender im Adressfeld nur eine Zeile vorgesehen ist. Fakultät + AB sollte schon möglich sein.

    Und last but not least ist das Problem mit dem Drucken des Siegels ja ein sehr zeitaufwendiges Problem, falls das Siegel überhaupt gedruckt erscheint! Man muss doch nicht jeden Brief auf einem Farbdrucker ausdrucken (teuer!!!), oder? Das schwache Siegel wird aber von vielen Druckern – egal ob alt ob neu – in der sw-Version nicht erkennbar gedruckt! Deshalb den ganzen Brief dunkel zu formatieren und Toner zu verschwenden ist unzumutbar bei der derzeitigen Finanzlage der Uni. Oder bekommen die Fakultäten jetzt Zuschüsse für die Anschaffung und Unterhaltung von Farbdruckern?

    Um zu Vermeiden, dass viele das Format nach eigenem Gutdünken ändern, sollte man obiges noch berücksichtigen (die Schriftgröße 10 im Adressfeld und als Brieftext ist für über 40-Jährige ohne Lesebrille auch nicht zu erkennen und bei 3zeiligen Briefen bestimmt ganz toll anzuschauen).

    Viele Grüße und guten Erfolg
    Anita Gregor
    PS: Ich habe einen 10 Jahr alten HP LaserJet 5 und bei mir kommt das Siegel in der Version SW glücklicherweise gut raus. Aber leider NUR bei mir!!!

  4. 4
    Reiner Fuest 

    Eine besondere Vorlage in den Dowloadvorlagen für lange Namen gibt es nicht – übrigens auch nicht mehr im Web-to-Print.

    Email- und Webadressen müssen hier umgebrochen werden, nach dem „@“ oder vor „.uni-freiburg.de“. Für die zentrale Universitätsverwaltung wurden Vorlagen erstellt, die „Aktenzeichen: …“ und auch „Bearbeitet von: …“ enthalten, beides in dieser Reihenfolge mit Leerzeile über dem Datum.

    Die Absenderzeile im Adressfenster zweizeilig zu gestalten erschien uns sehr ungewöhnlich. Die Diskussione läuft noch, auch zusammen mit der Porststelle, die die Rückläufe dann ja handhaben muss.

    Das Siegel im Logo steht neuerdings für schwache Drucker in einer etwas dunkleren Version zur Verfügung. Farbige Briefe sind demnächst durch farbig vorbedruckte Briefbögen, die über die zentrale Beschaffung bezogen werden können, möglich. Damit kann auf Farbdrucker verzichtet werden.

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