Mehr Informationen im Studierendenportal für Studieninteressierte

Dienstag, 21. Juli 2009 | Autor: Marcel Oettrich

Eine halbe Million Studieninteressierte haben im letzten halben Jahr auf die Studienfächerauswahl im Studierendenportal zugegriffen. Klar, dass da viele Wünsche auftauchen, wie man zu seinen Informationen kommen kann. So sieht es bis jetzt aus: Zur Vorsortierung kann man „Abschluss“, „Zulassungsbedinung“ und „Studienbeginn“ auswählen. Ist ein Fach gefunden, stehen auf der Detailseite die Angaben zu „Abschluss“, „Studienbeginn“, „Regelstudienzeit“, „Zulassungsbedingungen“ und „Informationen zum Studienfach“ zur Verfügung, erst kürzlich neu dazu gekommen ist die „Bewerbungsfrist“.

Gewünscht haben sich viele, schnell und unkompliziert einen Überblick darüber zu finden, was in dem jeweiligen Fach gelehrt wird. Bisher haben sich Studieninteressierte dazu die Broschüre der Zentralen Studienberatung (ZSB) heruntergeladen, welche gut aufbereitet alle wichtigen Informationen zum Fach enthält. Es scheint aber die Hemmschwelle, das PDF herunterzuladen für manche zu groß. Darum wird in den nächsten vier Wochen sukzessive ein verständlicher Kurztext zum jeweiligen Fach eingepflegt und auf der Detailseite angezeigt. Wer darüber hinaus informiert werden will, greift wie gehabt auf die ZSB-Broschüre zurück. Wir versprechen uns dadurch, Interessierten schneller Argumente für ein Studium an der Universität Freiburg zu liefern.

Gewünscht haben sich auch viele, neben der Vorsortierung durch „Abschluss“, „Zulassungsbedinung“ und „Studienbeginn“ ein weiteres Kriterium zu haben, mit dem man das Interesse eingrenzen kann, häufig vorhandene kryptische Studiengangbezeichnungen sind da nicht sehr hilfreich. Bis zum nächsten Bewerbungszeitraum wird es deshalb die Möglichkeit geben, die Studienfächer nach „Fächergruppen“ (z. B. Naturwissenschaften) einzugrenzen und dann mit Studienbereichen (z. B. Mathematik, Informatik, Physik …) eine weitere Vorsortierung vorzunehmen. Interessierte können so nach Interessenbereichen sortieren und müssen sich nicht durch die momentan knapp 170 Studiengänge  wühlen und wissen dann vielleicht immer noch nicht, dass z. B. „Crystalline Materials“ zu den „Geowissenschaften“ gehört.

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Thema: Webteam

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