Mitarbeiter-Newsletter 13/2010

Mittwoch, 7. Juli 2010 | Autor: Reiner Fuest

Zur Diskussion im aktuellen Newsletter (13/2010):

  • Aus dem Rektorat:
    Alumni-Abend
  • Nachrichten:
    Vorsicht „Phishing-Versuche“, Verbesserung in den Hochschulsekretariaten, Vernetzung mit futura mentoring, Kunstevent mit „Art-Burg“
  • Calls for:
    Technologie-Transferpreis
  • Termine
  • Heiße Tipps für den Sommer

Wie im Newsletter selbst mitgeteilt, wird er über die Sommerpause hinweg nicht versandt. Leider steht aufgrund einer anstehenden Neukonzeption ein nächster Erscheinungstermin nicht fest. Daher müssen wir alle Informationslieferanten bitten, bis auf weiteres andere Informationskanäle zu nutzen.

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Thema: Allgemein

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3 Kommentare

  1. 1
    Jöck 

    Wenn jemand die Phishing-Mail durchgelesen hat, ist doch völlig klar, dass das im stümperhaftem Deutsch geschriebene Text niemals von Uni-Seite herkommen kann. Wie ist es möglich, dass jemand auf so eine mail anders reagiert, als sie zu löschen und gibt Daten heraus??? Sind die Leute so schlecht geschult?
    Oder so gutgläubig? Oder so gleichgültig?

  2. 2
    Jöck 

    <>
    So einfach machen es sich die Verantwortlichen, dass ICH nachweisen muss, dass eine Schreibkraftstelle im Lehrstuhlsekretariat wegen einer höhere „Wertigkeit“ in eine andere Eingruppierung zu überführen ist. Und wie weise ich das nach? Indem ich ein Tagebuch führe, in dem ich ALLE meine Tätigkeiten aufschreibe, wie lange ich dafür brauche usw. Ich finde, das ist eine Zumutung, dass die Schreibkraft auch noch dem Arbeitgeber klar machen muss, dass in einem Sekretariat nicht nur geschrieben wird, obwohl das der Arbeitgeber wohl schon lange weiss und bedeutet für mich auch ein Stück weit Überwachungstaktik – so à la: was machst Du denn den ganzen Tag? Aber solange sich niemand wehrt, passiert auch nichts. Und dadurch, dass uns u.a. der Bewährungsaufstieg bei den Tarifverhandlungen auch noch genommen wurde, sitzen wir auf E5 bis zur Rente…

  3. Ich stimme Ihnen zu, dass es nicht gerecht ist, dass Sie selber nachweisen müssen, dass Sie kaum noch Schreibtätigkeiten erledigen, sondern Verwaltungstätigkeiten. Aber „Gerechtigkeit“ ist so eine Sache: Nur weil etwas gerecht ist, heißt das noch lange nicht, dass man auch ein Recht darauf hat.
    Und: Wo kein Kläger, da kein Richter. Betroffene müssen für ihre Rechte kämpfen, sonst passiert nichts.
    Ich versuche, auf diplomatischem und politischem Weg (Tarifpolitik) auf die teilweise falschen Eingruppierungen aufmerksam zu machen, aber ohne Druck von „unten“ gibt es keine Aussicht auf Erfolg.

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