MEG und FEM OSA: Ein bisschen Duft nach großer weiter Welt

Freitag, 6. Mai 2011 | Autor: Reiner Fuest

Vor etwa drei Jahren haben wir die OSAs für die beiden internationalen Masterstudiengänge Forest Ecology and Management (FEM) sowie Environmental Governance (MEG) erstellt. Schon damals war die interkulturelle Zusammenarbeit mit den Studierenden der beiden Programme, von denen kaum zwei aus demselben Land kommen, ein Erlebnis der besonderen Art.

Drei Jahre lang verbreiteten die mit Videointerviews und Praktikumsberichten aus aller Herren Länder gespickten Angebote ein bisschen den Duft nach großer weiter Welt. Entsprechend rege wurden sie genutzt, und auch das Nutzer-feedback war nicht nur zahlreich, sondern über die Maßen positiv.

Zuletzt wurden beide Angebote von uns technisch und grafisch auf den neuesten (OSA-)Stand gebracht. Dabei durften wir zwei Wochen lang erneut diesen Duft nach der fernen Welt schnuppern. Und auch nach der Freischaltung bereichern beide Angebote unsere alltägliche Arbeit mit ein wenig internationaler Exotik:

Nahezu jedes Mal, wenn wir die Nutzungsdaten von FEM und MEG OSA anschauen (was wir bei allen Angeboten regelmäßig tun, um etwaige technische Probleme frühzeitig zu erkennen), lernen wir neue Flaggen kennen. In der Webanalytics-Lösung, die wir verwenden (Piwik), symbolisieren diese Flaggen den Standort der Server, über die die beiden OSAs genutzt werden: Sambia, Brasilien, Tuvalu, Nepal, Ghana, Vietnam, Taiwan, Nepal, Bangladesch, Kolumbien – eine willkommene Abwechslung zu den in den anderen OSAs dominierenden Flaggen (Deutschland, Österreich, Schweiz, USA) und immer wieder eine Herausforderung für die eigene Allgemeinbildung.

Aber abgesehen von den kleinen Herausforderungen für uns, was bringt die Überarbeitung der Angebote den Studieninteressierten?

Neben den hier im Blog wiederholt erwähnten und besprochenen Optimierungen von Technik, Grafik und Usability bei den OSAs der 3. Generation ist in diesem internationalen Kontext vor allem die alternative HTML-Version zu nennen. Auch mit weniger leistungsstarken oder älteren Rechnern und langsamen Internetverbindung kann man sich nun ohne lange Wartezeiten oder Installationen und Updates von Browsern oder Plugins über die beiden Freiburger Masterstudiengänge informieren.

Erwähnenswert ist ferner, dass die Angebote zwar weiter OSA heißen, was aber nicht mehr mit Online Self Assessment, sondern in der internationalen Version als Online Studychoice Assistent ausgeschrieben wird.

Wir hoffen, die Überarbeitung trägt zu einer weiterhin regen Nutzung der Angebote bei, nicht zuletzt in der Hoffnung, ein paar weitere Flaggen kennen zu lernen 😉

 

 

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Thema: OSA

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