Web- und Intranet-Entwickler/in gesucht

Mittwoch, 12. Juli 2017 | Autor: Reiner Fuest

Die Abteilung Wissensmanagement betreibt die zentralen Web-Portale der Universität (z.B. Universität, Studium, Zentrale Universitätsverwaltung). Ergänzend wird ein universitätsweites Intranet zum zentralen Wissensmanagement und der Unterstützung digitaler Geschäftsprozesse aufgebaut und betrieben. Neben der technischen Administration und Weiterentwicklung dieser Webangebote ist auch in Teilen die redaktionelle Pflege in Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen der Zentralen Universitätsverwaltung zu leisten.

Die folgenden Aufgaben sollen in enger Kooperation mit anderen Mitgliedern der Abteilung umgesetzt werden:
– Entwicklung und Support für hauseigene Intranet-Anwendungen
– Redaktionelle und konzeptionelle Pflege verschiedener zentraler Portale der Universität

Folgende Anforderungen sehen wir für diesen Bereich:
– Sehr gute Kenntnisse in Intrexx (Applikationsentwicklung, Prozesse)
– Erfahrungen mit Content Management Systemen (vorzugsweise ZOPE/Plone)
– Kenntnisse in HTML, CSS, JavaScript
– Kenntnisse in Java oder gleichwertigen Programmiersprachen sind von Vorteil
– Kommunikationssicherheit (in deutscher Sprache) und Serviceorientierung
– Einschlägiger wiss.Hochschulabschluss und/oder Berufserfahrung in diesem Bereich

Weitere Informationen finden sich in der Stellenanzeige in der Online-Stellenbörse der Universität.

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Dialogwerkstatt war in der Werkstatt

Montag, 2. Mai 2016 | Autor: Reiner Fuest

Die Zukunfts- und Dialogwerkstatt war in der Werkstatt und erscheint nun runderneuert wie gewohnt unter www.dialogwerkstatt.uni-freiburg.de. Aber wir haben nicht nur die Bremsflüssigkeit ausgetauscht und die Scheibenwischer erneuert. Ein ganz neuer Motor musste her und es wurde kräftig durchgesaugt.

dialogwerkstatt-alt-neu

Wir haben die Website vom Content Management System Plone3 auf die Version Plone4 übertragen. Das steht allen CMS-Portalen der Universität bevor und bringt folgende Vorteile:

  • Die Webseiten werden mit Plone4 wesentlich schneller ausgeliefert.
  • Die Darstellung ist responsiv, d.h. sie passt sich an die Bildschirmgrößen verschiedener Geräte an. Ob PC, Tablet oder Smartphone, die Darstellung ist nun immer optimal angepasst.

Im Rahmen des Umzugs, der nur in Teilen automatisiert vollzogen werden konnte und viel Handarbeit erforderte, haben wir folgende Änderungen vorgenommen:

  • Die Dialogwerkstatt hat nun kein eigenes Design mehr. Das ehemals besonders und experimentierfreudige Gestaltungsbild bedeutete einerseits viel Extraaufwand bei der Pflege und lieferte andererseits nicht immer die erforderliche optische Nähe zur Universität. Nun sieht man sofort: hier agiert die Universität.
  • Einige Inhalte waren in der Vergangenheit nicht umfassend in die englische Sprach übersetzt worden. Wir haben nun die fehlenden Seiten nachgezogen. Nicht alles lässt sich übersetzen, so dass einige Darstellungen weiterhin nur auf Deutsch verfügbar sein werden. Der Projektinhalt soll jedoch immer in der Übersetzung verfügbar gemacht werden.
  • Vor allem in der Ergebnisdarstellung des Zukunftskongresses hatten wir eine Flash-Anwendung im Einsatz, die wirklich klasse war, aber eben immer häufiger Probleme machte, da Flash auf vielen Plattformen nicht mehr unterstützt wird. Daher haben wir uns entschlossen, auf Flash zu verzichten und die Ergebnisdarstellungen rein über das CMS abgebildet.

Informieren Sie sich also auch künftig in der Dialogwerkstatt über die Zukunftsprojekte der Universität, nutzen Sie die Gelegenheiten zum Mitmachen oder stellen Sie eigene Vorhaben dort vor.

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Wissensarbeit digital

Freitag, 27. November 2015 | Autor: Alexander Hochmuth und Reiner Fuest

2015-11-23-120750_blogErneut haben wir für einen Workshop unser selbst entwickeltes Workshop-Tool zur Unterstützung der Gruppenarbeit bereitgestellt.

Die Benutzeroberfläche unseres Tools haben wir entsprechend angepasst, um den Gegebenheiten der Veranstaltung gerecht zu werden. So gab es diesmal (im Gegensatz zum ersten Einsatz) folgende Arbeitsgruppen: „Berufungsverfahren“, „Gremienarbeit“, „Wissenschaft und Forschung“ und „Lehre“.

In dieses Arbeitsgruppen haben die WorkshopteilnehmerInnen zunächst Verbesserungsvorschläge und Ideen innerhalb ihrer eigenen Gruppe gesammelt, in einem zweiten Schritt wurden dann Vorschläge an die anderen Gruppen übermittelt und schließlich in der Verbindung aus eigenen Ideen und den Vorschlägen der anderen Gruppen ein Fazit für die eigene Gruppe gezogen. Besonders in dem zweiten Arbeitsschritt, also dem Übermitteln von Vorschlägen an die anderen Gruppen, war unser Tool eine große Hilfe. Der eingetippte Text wurde sofort zu der passende Gruppe übermittelt, daraus entstand eine äußerst dynamische und interaktive Arbeitsatmosphäre, die in papier- oder vortragsbasierten Settings nicht möglich gewesen wäre. Das vorhandene Wissen und die entstehenden Ideen wurden sofort vernetzt und beeinflussten die Diskussion in den Gruppen unmittelbar.

Auch diesmal sind wir froh berichten zu können, dass alles ohne Probleme funktioniert hat und wir bereits eine halbe Stunde nach dem Workshop die automatisch protokollierten Ergebnisse aufbereitet hatten und übergeben konnten.

Da wir die Workshoparbeit vor Ort beobachten konnten, haben wir auch einige Verbesserungsvorschläge notiert:

  • Beschriftung: hier werden wir künftig eine andere Formulierung für Phase 2 anbieten, um den Arbeitsauftrag an die Teilnehmenden noch deutlicher zu machen.
  • Hilfestellung: wir erläutern die Benutzung immer unmittelbar vor dem Workshop. Einige Hinweise könnten wir auch in dem Tool selbst unterbringen (z.B. auf die vergrößerbaren Textfelder)
  • Phasen-Steuerung: das Tool ist auf drei Phasen der Workshoparbeit ausgerichtet. Diese könnte man auch im Tool (server oder client gesteuert) hervorheben. Auch eine dynamische Rest-Zeitanzeige ist denkbar (diesmal 20 Minuten pro Phase).

Das Feedback der TeilnehmerInnen des Workshops mit dem Thema „Gender-Kompetenz und Gleichstellung im Hochschulalltag“ zu unserem Tool war dennoch durchwegs positiv und es kam sogar die Frage auf, wo das Tool denn „käuflich zu erwerben wäre“ – aber leider, leider gibt es das nur umsonst. Wir freuen uns auf auf jeden Fall, einen Beitrag zu dem gelungenen Workshop geleistet zu haben.

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Pferd sucht Reiter

Donnerstag, 15. Oktober 2015 | Autor: Reiner Fuest

Wir haben ein neues Pferd im Stall! Seit kurzem verwenden wir die Software Lectora Publisher für die Erstellung von Online Studienwahl Assistenten (OSA).

Die OSAs wurden bislang über eine eigene Editierumgebung erstellt und im Flash Format veröffentlicht. Flash bietet viele Möglichkeiten und war für viele Jahre eine attraktive Plattform für interaktive Online-Inhalte. Aber die Zeiten ändern sich – sie haben sich schon geändert. Es spricht nicht nur alle Welt von HTML5, sie nutzt es auch und dies zunehmend ausschließlich. Die Flash-Technologie ist auf immer mehr Geräten, die Webinhalte darstellen, nicht mehr nutzbar. Dies betrifft vor allem aber nicht nur die mobile Nutzung.

Wir haben daher beschlossen, die bisherigen und neu hinzukommende OSAs im HTML5 Format anzubieten. Dies wollten wir zunächst durch die Aktualisierung unserer eigenen Autorensoftware, dem OSA-Builder, erreichen. Im Zuge der zunehmenden Bedeutung von HTML5 wuchs aber auch die Hoffnung, dass wir ein fertiges Autorenwerkzeug finden, das für unsere Zwecke taugt. Was lag da näher, als die LEARNTEC zu besuchen und alle Messestände abzuklappen, auf der Suche nach geeigneten Produkten.Wir kamen mit vier Ideen zurück und Lectora machte das Rennen (Pferd! s.o.)

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Lectora bot für uns bei den verfügbaren Produkten am Markt die ideale Kombination von einfacher Bedienbarkeit und nahezu unbegrenzter Einflussnahme auf das Endprodukt. Andere Autorenumgebungen für Online-Module bieten auch interessante Funktionen, lassen aber meist wenig individuelle Eingriffe in das Verhalten des Endproduktes zu. Dadurch, dass in Lectora nahezu beliebig eigene Elemente als HTML, CSS, JavaScript oder PHP eingebunden werden können und dennoch die einfache Benutzerungebung verwendet werden kann, wurde das Produkt für uns sehr attraktiv.

Wir waren nicht alleine begeistert: das Rechenzentrum der Universität hat gleich ein ganzes Paket an Lizenzen gekauft, so dass die Software nun z.B. auf Leihgeräten genutzt werden kann.

Und was ist mit dem Reiter? Ganz einfach: wir suchen für das OSA-Projekt eine neue Mitarbeiterin oder einen neuen Mitarbeiter. Die Aufgabe besteht darin, mit Lectora OSAs umzubauen und zu aktualisieren. Da es sich um eine Teilzeitstelle mit 25% handelt, kann dies für Personen aus der Uni oder andere Medienschaffende ein interessantes Zubrot sein. Daher: auf zur Stellenanzeige!

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Über die Schulter geschaut

Dienstag, 2. Dezember 2014 | Autor: Reiner Fuest

Zum Tag der Vielfalt 2014 haben wir ein Workshop-Tool entwickelt, das gleichzeitig aktive Arbeitsgruppen bei dem Informationsaustausch unterstützt.

20141103-6950Der Ablauf der Gruppenarbeit war in drei Phasen unterteilt: 1. Istsituation – 2. Wünsche an andere – 3 Wie erfüllen wir die Wünsche an uns. Vor allem die Phasen zwei und drei waren miteinander verwoben, da die geäußerten Wünsche sich immer auf eine andere zeitgleich aktive Arbeitsgruppe bezogen. Schließlich mussten für Phase 3 die an die eigene Gruppe gerichteten Wünsche der anderen Gruppen verfügbar sein. Es gibg also um das Streuen und Einsammeln von Informationen.

20141103-6980Um den Ablauf der Veranstaltung mit abzubilden und die Orientierung der Teilnehmenden in den verschiedenen Phasen zu erleichtern, hat auch das Workshop-Tool diese Struktur abgebildet. In insgesamt acht Textfeldern wurden die erarbeiteten Informationen live erfasst und präsentiert. Dabei musste jede Arbeitsgruppe in der ersten Phase das erste Textfeld befüllen. In der zweiten mussten drei Textfelder befüllt werden, die die Wünsche an die benachbarten drei Arbeitsgruppen sammelten. Zugleich wurden die an die eigene Gruppe gerichteten Wünsche live dargestellt. In der letzten Phase war wieder ein Textfeld mit Handlungsoptionen zu ergänzen.

code-workshop-toolTechnisch wurde das Ganze  in HTML, PHP, JavaScript, CSS umgesetzt. Während der Veranstaltung haben wir einen lokalen Server im Veranstaltungsraum betrieben (portable XAMPP) der für die anderen Arbeitsgruppen-Notebooks im Raum per eigenem WLAN erreichbar war (hostednetwork unter Win7). Da bei allen Nutzeraktionen und zusätzlich nach einem festegelegten Zeitintervall alle Datenbestände gesichert wurden, kam eine lange Liste an Datensätzen zusammen. So war sicher gestellt, dass bei einem versehentlichen Löschen eines Textfeldes, nicht alle bisherigen Eingaben gelöscht wurden. Für die Workshop-Zeit von zwei Stunden war absehbar, dass wir in keinen Speicherengpass geraten würden.

20141103-6894Am Ende hat alles sogar funktioniert. Das haben wir zwar so erwartet, aber ganz sicher kann man sich ja nie sein, da ein echter Test mit entsprechenden Arbeitsgruppen, Texteingaben usw. über zwei Stunden hinweg vorab nicht möglich war. Aber alles hat gehalten und auch die Teilnehmenden fanden die Möglichkeit, den anderen Arbeitsgruppen über die Schulter zu schauen und ihnen etwas in ihr Aufgabenheft zu schreiben sehr bereichernd.

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Web-Redakteur/in gesucht

Dienstag, 23. September 2014 | Autor: Oliver Trachte

Im Web-Team suchen wir derzeit einen Web-Redakteur bzw. eine Web-Redakteurin in Teilzeit (50%) zur Unterstützung der Pflege der zentralen Uni-Portale. Die Stelle ist bis August 2017 befristet.

Wer Interesse hat, findet die ausführliche Stellenbeschreibung in der zentralen Stellenbörse.

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Leitplanken für das Soziale Netz

Donnerstag, 20. Februar 2014 | Autor: Reiner Fuest

some_richtlinien_screen Gestern wurden die Social Media Richtlinien der Universität Freiburg als Rundschreiben veröffentlicht. Wer bisher in Sozialen Netzen aktiv war oder es künftig werden will, hat nun Leitlinien zur Hand, um diese Medien hinsichtlich der dienstlichen Verwendung korrekt einzusetzen.

Nachfragen dazu gibt es schon länger. Daher wurde das Thema auch im Senatsausschuss Medienentwicklung und -praxis besprochen. Dort wurde auch beschlossen, in der Zukunfts- und Dialogwerkstatt in Form eines BarCamps die Anforderungen und Möglichkeiten dazu zu diskutieren. In der Folge wurde vom Senatsausschuss eine AG eingesetzt, die die Erarbeitung der Richtlinien vorbereiten sollte. Das Endergebnis liefert seit gestern Hilfestellung bei der Nutzung von Sozialen Medien.

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Vertretung gesucht?

Montag, 8. Juli 2013 | Autor: Oliver Trachte

Logo auf den Internetseiten der zentralen Verwaltung

Wer kennt das nicht: Da muss noch schnell ein Antrag bearbeitet oder eine Information eingeholt werden, aber der oder die zuständige Sachbearbeiter/in ist auf die Schnelle nicht erreichbar. Wen kann man jetzt anrufen oder kontaktieren? Wer ist die fachliche Vertretung bei Urlaub, Teilzeit oder Krankheit?

Um das Informationsangebot auf den zentralen Verwaltungsseiten in diesem Punkt zu verbessern, wurden die Kontaktdaten der Mitarbeiter/innen um ein Feld zur Angabe einer fachlichen Vertretung erweitert – sofern diese existiert. Folgende Informationen können nun bei allen Beschäftigen der Uni-Verwaltung angegeben werden: Telefon, Fax, E-Mail, Sprechzeiten, Gebäude, Raum, Vertretung, Sachgebiet, Funktion und Aufgaben.

Mit einem persönlichen Schreiben wurden Mitte Juni alle Mitarbeiter/innen der zentralen Verwaltung aufgefordert, ihre Kontaktangaben auf den Internetseiten zu überprüfen und ggf. korrigieren zu lassen. Wir rechnen daher in den nächsten Wochen mit zahlreichen Ergänzungen, die zur Verbesserung der Erreichbarkeit und der Sachbearbeitung beitragen dürften.

Die Aktualisierung von Telefon, Fax und E-Mail erfolgen durch die Personalabteilung, wir leiten Korrekturwünsche entsprechend weiter. Alle anderen Angaben werden von uns direkt auf der Webseite eingetragen. Melden Sie sich bei uns, dem zentralen Webteam bei M+W, oder schreiben Sie eine E-Mail an webmaster@uni-freiburg.de.

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Effiziente Personensuche an der Uni

Freitag, 19. April 2013 | Autor: Oliver Trachte

Telefon Müller, Fischer, Meyer – wer nach diesen Namen sucht, wird meistens fündig. Doch dann fängt die Suche in langen Ergebnislisten erst an.

Um die Personensuche an der Uni effizienter zu gestalten, werden in der Standardsuche nur noch die Mitarbeiter/innen der Uni und der vorklinischen Institute der medizinischen Fakultät gelistet. Eine Suche nach Mitarbeiter/innen des Klinikums ist weiterhin über eine zusätzliche Auswahlbox möglich.

Die im Juni 2012 erweiterte Personensuche, die nach Anmeldung mit dem Uni-Account eine Suche nach allen Mitarbeiter/innen der Universität und des Klinikums und zusätzlich eine Rückwärtssuche nach Nummern ermöglicht (siehe Erweiterte Personensuche mit Uni-Account), erfreut sich reger Beliebtheit und ist mittlerweile in die Top Ten der gefragtesten Seiten aufgestiegen.

Zur Personensuche: http://www.uni-freiburg.de/personensuche

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Umstieg von „Wie geht das?“ auf „Service A-Z“ vollzogen

Mittwoch, 27. März 2013 | Autor: Oliver Trachte

service-azDie Umbenennung der Rubrik „Wie geht das?“ auf die allgemein verständliche Bezeichnung „Service A-Z“ wurde vor zwei Jahren im Rahmen der Neugestaltung der zentralen Verwaltungsseiten erforderlich. Das bis dahin für Verfahrensbeschreibungen genutzte „Wie geht das?“ wurde um die Möglichkeit zur Darstellung aller Dienstleistungen und Themen der Verwaltung erweitert.

Da die Bezeichnung „Wie geht das?“ in vielen Abteilungen jedoch fest verankert war, wurden für eine Übergangszeit beide Ausdrücke auf der Internetseite geführt. Nach zwei Jahren streichen wir nun die frühere Bezeichnung, da sich im allgemeinen Sprachgebrauch der Uni der neue Ausdruck „Service A-Z“ soweit etabliert hat.

Bitte verweisen Sie zukünftig in Ihren Texten und Publikationen nur noch auf den „Service A-Z“ der zentralen Verwaltung. Dies erleichtert insbesondere neuen Mitarbeiter/innen den schnellen Zugriff auf die Dienstleistungen der Verwaltung.

500.000 Seitenzugriffe – 2 Jahre „Service A-Z“ auf dem Verwaltungsportal

Das Internetportal der zentralen Verwaltung gehört zu den meist genutzten Portalen der Universität Freiburg. Neben der Bereitstellung aktueller Informationen (Nachrichten, Newsletter, Rundschreiben, amtliche Bekanntmachungen, Stellenbörse u.a.) werden alle Dezernate und Stabsstellen inkl. Mitarbeiter/innen gelistet, über 300 Formulare zum Download angeboten und rund 200 Dienstleistungen im Bereich „Service A-Z“ beschrieben.

Allein die Beiträge in „Service A-Z“ werden monatlich rund 20.000-mal aufgerufen und sind aus dem Uni-Alltag nicht mehr wegzudenken.

Die Top-Ten-Einträge im WS 2012/13 waren: Urlaub, Dienstreisen, Corporate Design, Hilfskräfte, Hörsaalvergabe, Berufungsleitfaden, Kündigung, Arbeits-/ Aufenthaltsgenehmigung und Uni-Druckerei.

Haben Sie Vorschläge oder Ergänzungswünsche zu unseren Seiten? Melden Sie sich bei uns, wir sind für alle Anregungen dankbar.

Kontakt: webmaster@uni-freiburg.de

Service A-Z: http://www.zuv.uni-freiburg.de/service

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