Neuer uni’shop online

Mittwoch, 23. März 2016 | Autor: Reiner Fuest und Angela Fürderer

Der neue Online-Shop

Der neue Online-Shop

Der uni’shop ist in einer neuen Version online. Es gibt einige neue Produkte (T-Shirts, Babylätzchen, Kapuzen-Sweatjacken usw.) und neue Shop-Funktionen (Produktansichten, Gesamtsortiment, Vergleichen usw.).

Zum Kennenlernen gibt es auch eine Aktion: Ab 20 EUR Einkaufswert gibt es einen Schlüsselanhänger gratis dazu!

Wir haben nun auch Hinweise auf den Uni-Wein und Konferenzmappen aufgenommen – beides gibt es zwar nicht direkt im Shop, aber auf anderen Wegen. Wir zeigen nun direkt im Shop wie und wo.

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Schau-Schaufenster

Dienstag, 1. Dezember 2015 | Autor: Reiner Fuest und Tamara Klaas

vitrine_kg1_26.11Es geht nicht um puschelige orangerote Hunde sondern um den Uni-Shop. In einem echten Schaufenster, werden ja meist echte Produkte ausgestellt. Da unser Schaufenster im KG I aber nur 4 cm tief ist – also eine verglaste Aushangtafel – kamen nur wenige Produkte in Frage. Daher haben wir uns für ein virtuelles Schaufenster entschieden, in dem wir mit einer Plakatcollage auf das Shop-Sortiment und aktuelle Produkte hinweisen. Eben ein Schau-Schaufenster.

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Wissensarbeit digital

Freitag, 27. November 2015 | Autor: Alexander Hochmuth und Reiner Fuest

2015-11-23-120750_blogErneut haben wir für einen Workshop unser selbst entwickeltes Workshop-Tool zur Unterstützung der Gruppenarbeit bereitgestellt.

Die Benutzeroberfläche unseres Tools haben wir entsprechend angepasst, um den Gegebenheiten der Veranstaltung gerecht zu werden. So gab es diesmal (im Gegensatz zum ersten Einsatz) folgende Arbeitsgruppen: „Berufungsverfahren“, „Gremienarbeit“, „Wissenschaft und Forschung“ und „Lehre“.

In dieses Arbeitsgruppen haben die WorkshopteilnehmerInnen zunächst Verbesserungsvorschläge und Ideen innerhalb ihrer eigenen Gruppe gesammelt, in einem zweiten Schritt wurden dann Vorschläge an die anderen Gruppen übermittelt und schließlich in der Verbindung aus eigenen Ideen und den Vorschlägen der anderen Gruppen ein Fazit für die eigene Gruppe gezogen. Besonders in dem zweiten Arbeitsschritt, also dem Übermitteln von Vorschlägen an die anderen Gruppen, war unser Tool eine große Hilfe. Der eingetippte Text wurde sofort zu der passende Gruppe übermittelt, daraus entstand eine äußerst dynamische und interaktive Arbeitsatmosphäre, die in papier- oder vortragsbasierten Settings nicht möglich gewesen wäre. Das vorhandene Wissen und die entstehenden Ideen wurden sofort vernetzt und beeinflussten die Diskussion in den Gruppen unmittelbar.

Auch diesmal sind wir froh berichten zu können, dass alles ohne Probleme funktioniert hat und wir bereits eine halbe Stunde nach dem Workshop die automatisch protokollierten Ergebnisse aufbereitet hatten und übergeben konnten.

Da wir die Workshoparbeit vor Ort beobachten konnten, haben wir auch einige Verbesserungsvorschläge notiert:

  • Beschriftung: hier werden wir künftig eine andere Formulierung für Phase 2 anbieten, um den Arbeitsauftrag an die Teilnehmenden noch deutlicher zu machen.
  • Hilfestellung: wir erläutern die Benutzung immer unmittelbar vor dem Workshop. Einige Hinweise könnten wir auch in dem Tool selbst unterbringen (z.B. auf die vergrößerbaren Textfelder)
  • Phasen-Steuerung: das Tool ist auf drei Phasen der Workshoparbeit ausgerichtet. Diese könnte man auch im Tool (server oder client gesteuert) hervorheben. Auch eine dynamische Rest-Zeitanzeige ist denkbar (diesmal 20 Minuten pro Phase).

Das Feedback der TeilnehmerInnen des Workshops mit dem Thema „Gender-Kompetenz und Gleichstellung im Hochschulalltag“ zu unserem Tool war dennoch durchwegs positiv und es kam sogar die Frage auf, wo das Tool denn „käuflich zu erwerben wäre“ – aber leider, leider gibt es das nur umsonst. Wir freuen uns auf auf jeden Fall, einen Beitrag zu dem gelungenen Workshop geleistet zu haben.

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Offene Tür gestaltet

Montag, 16. November 2015 | Autor: Reiner Fuest

app-offene-tuerDie Universität empfängt die Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr auch mit einer virtuellen offenen Tür am Tag der offenen Tür (18.11.2015). Mit Hilfe einer App werden Informationen, Termine und Kontakte präsentiert, um auf dem Campus jederzeit den Überblick über das vielfältige Angebot zu behalten.

Und damit das auch hübsch und nach Uni aussieht, haben wir bei der Gestaltung der App unterstützt.

Wir wünschen der App zum Tag der offenen Tür viel Erfolg!

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Klotzen!

Mittwoch, 21. Oktober 2015 | Autor: Reiner Fuest

Beim Erstsemestertag wird geklotzt, nicht geklecktert (s.u.). Hier kommen nicht nur viele neue Studierende mit Anhang sondern es gibt auch ein rundes buntes Programm. Dabei war auch der uni’shop mit einem Stand auf dem Markt der Möglichkeiten. Neben unseren Shop-Partnern vor Ort, den Buchhandlungen Rombach und Walthari, war auch die UniMerch GmbH, unsere Partnerin für den uni’shop vor Ort. Der Geschäftsfüherer der UniMerch, Herr Hagemann, und ich haben uns dann kurzerhand ins Getümmel geworfen und am Stand des uni’shops mit verkauft.

Es war zwar kalt, aber Spaß hatten wir trotzdem, wie das Foto belegt. So kamen wir zu vielen netten Gesprächen und haben auch etliche Anregungen für neue Produkte und für den nächsten Erstitag erhalten. Wer an dem Tag keine Gelegenheit hatte, mit uns zu reden, kann hier in den Kommentaren in Kontakt treten.

unishop-erstitag

Fotos: Patrick Seeger

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Kleckern!

Dienstag, 20. Oktober 2015 | Autor: Reiner Fuest

laetzchenAb jetzt ist kleckern ausdrücklich erlaubt. Mit dem neuen Babylätzchen im uni′shop darf auch mal was daneben gehen. Sicher ein praktisches aber auch schönes Geschenk für den wissenshungrigen Nachwuchs in und um die Uni Freiburg.

 

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Pferd sucht Reiter

Donnerstag, 15. Oktober 2015 | Autor: Reiner Fuest

Wir haben ein neues Pferd im Stall! Seit kurzem verwenden wir die Software Lectora Publisher für die Erstellung von Online Studienwahl Assistenten (OSA).

Die OSAs wurden bislang über eine eigene Editierumgebung erstellt und im Flash Format veröffentlicht. Flash bietet viele Möglichkeiten und war für viele Jahre eine attraktive Plattform für interaktive Online-Inhalte. Aber die Zeiten ändern sich – sie haben sich schon geändert. Es spricht nicht nur alle Welt von HTML5, sie nutzt es auch und dies zunehmend ausschließlich. Die Flash-Technologie ist auf immer mehr Geräten, die Webinhalte darstellen, nicht mehr nutzbar. Dies betrifft vor allem aber nicht nur die mobile Nutzung.

Wir haben daher beschlossen, die bisherigen und neu hinzukommende OSAs im HTML5 Format anzubieten. Dies wollten wir zunächst durch die Aktualisierung unserer eigenen Autorensoftware, dem OSA-Builder, erreichen. Im Zuge der zunehmenden Bedeutung von HTML5 wuchs aber auch die Hoffnung, dass wir ein fertiges Autorenwerkzeug finden, das für unsere Zwecke taugt. Was lag da näher, als die LEARNTEC zu besuchen und alle Messestände abzuklappen, auf der Suche nach geeigneten Produkten.Wir kamen mit vier Ideen zurück und Lectora machte das Rennen (Pferd! s.o.)

lectora-obeflaeche

Lectora bot für uns bei den verfügbaren Produkten am Markt die ideale Kombination von einfacher Bedienbarkeit und nahezu unbegrenzter Einflussnahme auf das Endprodukt. Andere Autorenumgebungen für Online-Module bieten auch interessante Funktionen, lassen aber meist wenig individuelle Eingriffe in das Verhalten des Endproduktes zu. Dadurch, dass in Lectora nahezu beliebig eigene Elemente als HTML, CSS, JavaScript oder PHP eingebunden werden können und dennoch die einfache Benutzerungebung verwendet werden kann, wurde das Produkt für uns sehr attraktiv.

Wir waren nicht alleine begeistert: das Rechenzentrum der Universität hat gleich ein ganzes Paket an Lizenzen gekauft, so dass die Software nun z.B. auf Leihgeräten genutzt werden kann.

Und was ist mit dem Reiter? Ganz einfach: wir suchen für das OSA-Projekt eine neue Mitarbeiterin oder einen neuen Mitarbeiter. Die Aufgabe besteht darin, mit Lectora OSAs umzubauen und zu aktualisieren. Da es sich um eine Teilzeitstelle mit 25% handelt, kann dies für Personen aus der Uni oder andere Medienschaffende ein interessantes Zubrot sein. Daher: auf zur Stellenanzeige!

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Auf der Stelle …

Donnerstag, 16. Juli 2015 | Autor: Reiner Fuest

… werden Sie viel erleben. Daher schreiben wir sie auch aus und suchen eine/n Mitarbeiter/in für ein Onlineportal „Lehramtsstudium“.

Wir freuen uns auf Sie!

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Alles altert – auch LaTeX

Mittwoch, 11. Februar 2015 | Autor: Reiner Fuest

Und daher erreichen uns nun Hinweise, dass die CD-Vorlagen für LaTeX mit aktuellen TeX-Distributionen nicht mehr kompatibel sind.

Wir gehen der Sache nach und melden (unter anderem) hier den Stand. Wer uns bei der Fehlersuche oder gar der Fehlerbeseitung helfen möchte, kann sich gerne melden.

UPDATE: Einige Fehler beruhten wohl auf dem Einsatzszenario (TeX-Version MikTex 2.9 funktioniert).

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Über die Schulter geschaut

Dienstag, 2. Dezember 2014 | Autor: Reiner Fuest

Zum Tag der Vielfalt 2014 haben wir ein Workshop-Tool entwickelt, das gleichzeitig aktive Arbeitsgruppen bei dem Informationsaustausch unterstützt.

20141103-6950Der Ablauf der Gruppenarbeit war in drei Phasen unterteilt: 1. Istsituation – 2. Wünsche an andere – 3 Wie erfüllen wir die Wünsche an uns. Vor allem die Phasen zwei und drei waren miteinander verwoben, da die geäußerten Wünsche sich immer auf eine andere zeitgleich aktive Arbeitsgruppe bezogen. Schließlich mussten für Phase 3 die an die eigene Gruppe gerichteten Wünsche der anderen Gruppen verfügbar sein. Es gibg also um das Streuen und Einsammeln von Informationen.

20141103-6980Um den Ablauf der Veranstaltung mit abzubilden und die Orientierung der Teilnehmenden in den verschiedenen Phasen zu erleichtern, hat auch das Workshop-Tool diese Struktur abgebildet. In insgesamt acht Textfeldern wurden die erarbeiteten Informationen live erfasst und präsentiert. Dabei musste jede Arbeitsgruppe in der ersten Phase das erste Textfeld befüllen. In der zweiten mussten drei Textfelder befüllt werden, die die Wünsche an die benachbarten drei Arbeitsgruppen sammelten. Zugleich wurden die an die eigene Gruppe gerichteten Wünsche live dargestellt. In der letzten Phase war wieder ein Textfeld mit Handlungsoptionen zu ergänzen.

code-workshop-toolTechnisch wurde das Ganze  in HTML, PHP, JavaScript, CSS umgesetzt. Während der Veranstaltung haben wir einen lokalen Server im Veranstaltungsraum betrieben (portable XAMPP) der für die anderen Arbeitsgruppen-Notebooks im Raum per eigenem WLAN erreichbar war (hostednetwork unter Win7). Da bei allen Nutzeraktionen und zusätzlich nach einem festegelegten Zeitintervall alle Datenbestände gesichert wurden, kam eine lange Liste an Datensätzen zusammen. So war sicher gestellt, dass bei einem versehentlichen Löschen eines Textfeldes, nicht alle bisherigen Eingaben gelöscht wurden. Für die Workshop-Zeit von zwei Stunden war absehbar, dass wir in keinen Speicherengpass geraten würden.

20141103-6894Am Ende hat alles sogar funktioniert. Das haben wir zwar so erwartet, aber ganz sicher kann man sich ja nie sein, da ein echter Test mit entsprechenden Arbeitsgruppen, Texteingaben usw. über zwei Stunden hinweg vorab nicht möglich war. Aber alles hat gehalten und auch die Teilnehmenden fanden die Möglichkeit, den anderen Arbeitsgruppen über die Schulter zu schauen und ihnen etwas in ihr Aufgabenheft zu schreiben sehr bereichernd.

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